Bericht des AVA-Vorsitzenden Prof. Dr. Spitznas

ÜBER SEINEN EINSATZ VOR ORT UND DIE INBETRIEBNAME DER  AUGENKLINIK
10.11.- 01.12. 2013

Gegen 8 Uhr abends erstickt der sonst eher beschauliche Flughafen von Accra fast im Gedränge, weil mehrere Maschinen praktisch gleichzeitig landen, darunter eine Maschine der Lufthansa aus Frankfurt und die Maschine der KLM aus Amsterdam mit uns an Bord.

Uns, das heißt die OP-Fachkraft Ralf Brinken, der Elektrikermeister und Mechaniker Johannes Schmitz, die beide über 30 Dienstjahre an der Universitäts-Augenklinik in Bonn hinter sich haben, und ich, der ehemalige ärztliche Leiter der Klinik.

Bei uns ist noch der Optikermeister Schulz von den German Rotary Volunteer Doctors, die unsere Flugkosten finanzieren und unser umfangreiches Material in ihrem Container von Deutschland nach Ghana geschafft haben. Vor der Passkontrolle mit nur sechs Schaltern haben sich Menschenschlangen gebildet. Es geht nur langsam voran. Nachdem diese Hürde passiert ist, erwarten uns Menschentrauben vor den wenigen Gepäckbändern, auf denen Haufen von Gepäckstücken dahingleiten, um in z.T. halsbrecherischen Aktionen von ihren Besitzern geborgen zu werden. Auf dem Weg in Richtung Ausgang bietet sich die Möglichkeit zum Geldtausch und dem Erwerb einer ghanaischen SIM-Karte für das mitgebrachte Handy. Mobil telefonieren in Ghana ist billig. Gespräche im Land sind oft kostenfrei, Gespräche nach Europa kosten weniger als 10 Cent pro Minute.  Danach geht es als letzte Hürde durch den Zoll, den wir passieren, ohne beachtet zu werden. Offenbar interessiert man sich mehr für zurückkehrende Einheimische.

In der draußen wartenden Menschenmenge empfängt uns der Leiter „unserer“ Augenklinik in Kpando. Auf dem Gelände vor dem Flughafen herrscht das absolute Chaos. Nach einigem Bemühen gelingt es aber, zum geparkten Auto vorzudringen, der uns nach kurzer Fahrt im Golden Crest Lodge, einem sauberen kleinen Mittelklassehotel absetzt. Dort treffen wir auf eine Gruppe von Ärzten der GRVD, die mit der Lufthansamaschine angekommen sind und am Folgetag zu einem Einsatz im Norden Ghanas weiterreisen werden. Nach kurzem Beisammensein und einem erfrischenden Bier geht es gegen 23 Uhr ins Bett.

Aufbruch am nächsten Morgen um fünf Uhr nach Kpando, unserm Ziel am Voltasee, wo wir nach vier Stunden Fahrt über Verkehrswege, die streckenweise mehr Löcher als Asphalt aufweisen, ankommen. Dort liegt nach der Passage von staubigen Straßen mit dicht gedrängten Verkaufsbuden, dazwischen herumlaufenden Ziegen und allem möglichen Federvieh sowie der Vorbeifahrt an dem Büro einer Lebensversicherung und mehreren Sargschreinereien quer vor uns jenseits einer Straßenkreuzung unser Ziel, das Margret Marquart Catholic Hospital, wo wir vom Verwaltungsdirektor mit einem Frühstück aus Weißbrot, Omelett, Marmelade und Getränken empfangen werden.

Danach geht es voller Ungeduld zur Augenklinik. Vorbei an langen Schlangen von Augenpatienten, die vor der wegen der noch andauernden Bauarbeiten in der Augenklinik ausgelagerten Ambulanz vor einem anderen Gebäude warten, erreichen wir ein langes, zweigeschossiges Gebäude in mehr oder minder chaotischem Zustand, die Fassade heruntergekommen, überall aus alten Brettern zusammengenagelte Gerüstteile, Farbeimer, Sand- und Zementhaufen.

Hinter verschlossenen Türen in offenbar frisch gestrichenen Räumen türmen sich Unmengen großer Umzugskartons mit den von uns gespendeten Gerätschaften. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit sind die meisten Kartons zusammengesackt.  Dazwischen stehen verloren und verstaubt mehrere Großgeräte, darunter ein nagelneues Narkosegerät und zwei Operationsmikroskope.

Hinter einer neuen Aluminiumtür dann als große Überraschung ein von Boden bis Decke mit ansprechenden neuen Fliesen getäfelter, sauberer neuer OP mit umgebenden Räumlichkeiten für Umkleiden, Waschen, Sterilisation und septischem OP.

Als erster Akt werden unsere beiden OP-Mikroskope in den OP geschafft und installiert. Ich selbst entwerfe einen Schrank mit Schiebetüren zur Aufbewahrung von OP-Instrumenten, mehre fahrbare Gerätetische, eine Arbeitsbank für die Sterilisation sowie mehrere große Regale für Verbrauchsmaterial, OP-Wäsche, Schuhe usw. und begebe mich zu einer Aluminiumschreinerei, einem offenen Schuppen an der Straße, die über eine Kappungssäge, mehrere Schraubenzieher, einen Glasschneider, 5 Mann ungelerntes Personal und viel guten Willen verfügt. Konstruktionszeichnungen, besonders wenn sie perspektivisch sind, kann man nicht lesen, Maßgenauigkeit ist ein Fremdwort, alles geht nach dem Prinzip von Trial and Error. Wenn von einem Gegenstand drei Exemplare hergestellt werden sollen, muss bei jedem Einzelnen die Erklärung wieder von vorne beginnen. Dazwischen gibt es viel Gaudi, Zeit spielt keine Rolle, Arbeitskraft kostet fast nichts. So pilgere ich also Tage lang zu Fuß durch die Hitze zwischen Werkstatt und Klinik hin und her, bis schließlich, oh Wunder, ein durchaus akzeptables Ergebnis erreicht ist. Prachtstück ist der 2×2 Meter große Glasschrank mit abschließbaren Schiebetüren zum Gesamtpreis von insgesamt 550 EUR.

Simultan mit meinen innenarchitektonischen Bemühungen erfolgen Auspacken, Zusammenbau und Aufstellung der Gerätschaften, was dank der mitgereisten Techniker mit Geschick und Erfindungsreichtum einigermaßen komplikationslos abläuft. Optikermeister Schulz erteilt dem Refraktionisten der Klinik Unterricht in modernen Methoden der Brillenbestimmung. Der Kliniksoptiker wird angeleitet, aus den 1600 von uns übergebenen alten Brillen die Gläser zu entfernen, ihre Stärke zu vermessen und sie nach Rezept individuell zu beschneiden und in andere Gestelle wieder einzusetzen. Die in der Klinik befindlichen alten OP-Tische aus Holz müssen aus dem Verkehr gezogen werden. Neue Tische gibt es nicht. Also werden von Herrn Schmitz zwei Patientenliegen unter Verwendung von Komponenten unbrauchbar gewordener alter Geräte zu OP-Tischen mit Eignung zur Verwendung unter dem Operationsmikroskop umgebaut. Herr Brinken schnitzt derweil aus einem Stück Verpackungsschaumstoff eine Aufnahmemulde zur bequemen Lagerung des Patientenkopfes während der Operation.

Am Ende der ersten Woche ist der OP startklar, die Geräte zur Sehkraftbestimmung sowie die gängigen Untersuchungsgeräte sind in den beiden großen Räumen, die nun von allen Kartons befreit sind, aufgestellt.

Am Wochenende trifft Dr. Roth aus Bonn ein, und am Anfang der zweiten Woche beginnt mit täglich mehreren Operationen die Einweisung von Ärzten vor Ort die dank der zur Verfügung gestellten Geräte möglich gewordene moderne Technik der Operation des grauen Stars mittels sogenannter Phakoemulsifikation. Gleichzeitig weist Herr Brinken seine ghanaischen Kollegen in den Gebrauch und die Pflege der neuen Apparaturen und Instrumente ein.

Herr Schmitz beschäftigt sich damit, zahlreiche vor Ort angetroffene Geräte, die sich in beklagenswertem Zustand befinden, wieder flott zu machen, während ich nach und nach die komplizierten computergesteuerten Untersuchungs-Spezialgeräte und Lasergeräte ans Laufen bringe. Dabei werde ich zum Teil per Telefonseelsorge durch Kundendiensttechniker der Herstellerfirmen in Deutschland an die Hand genommen.  Ein Laser scheint eine Funktionsstörung zu haben, die sich vor Ort nicht beheben lässt. Er wird auseinandergebaut und soll im Koffer mit uns zur Instandsetzung zurück nach Deutschland reisen. Einsatzkräfte von GRVD können ihn dann bei einem späteren Einsatz wieder mit nach Ghana nehmen.

Nebenbei beschäftige ich mich  intensiv mit administrativen Aufgaben wie Erarbeitung der personellen Bedarfsplanung und Gewinnoptimierung der Klinik durch verbesserte Abrechnungsmodalitäten mit der staatlichen Krankenversicherung. Hierzu sind Besuche bei Bischof und Generalvikar in der etwa eine Stunde entfernten Bezirkshauptstadt Ho erforderlich.

Ein schwieriger Punkt sind die geringen Klinikseinnahmen. Es gelingt, die Kliniksleitung davon zu überzeugen, dass es sinnvoll wäre, ein Liquidationsrecht für Privatpatienten einzuräumen. Auch mein Vorschlag, sinnvolle, aber nicht unbedingt notwendige Untersuchungen für Allgemeinpatienten  entsprechend den bei uns gebräuchlichen IGEL-Leistungen gesondert zu berechnen und gleichermaßen aufzuteilen, wird positiv aufgenommen. Letztlich hat über diese Maßnahmen der greise Bischof zu entscheiden, dem die Mechanismen moderner Krankenhausökonomie fremd und nur schwer zu vermitteln sind. Erste Gespräche, die ich diesbezüglich mit ihm führe, sind jedoch durchaus vielversprechend und das Krankenhaus ist guter Hoffnung. Der Bischof würde, wie in der Vergangenheit, am liebsten dauerhaft die Hand aufhalten und die Klinik durch den Einsatz für ihn kostenloser Langzeit-Volontäre aus dem Ausland betreiben, was in der Vergangenheit schon nicht funktioniert hat. Ich erteile ihm hierzu eine klare Absage, da dies sich in keiner Weise mit den Vorstellungen von GRVD und unserm Lions Club deckt. Überall in der Welt bemühen sich Krankenhäuser um den Betrieb von Augenabteilungen, weil diese bei richtiger Führung  und vorhandener Grundausstattung mehr Geld einbringen als sie kosten, und sogar zur Finanzierung anderer Fachabteilungen beitragen können. In gemeinsamem Bemühen werden unser Lions Club und GRVD weiterhin daran arbeiten, Augenärzte zu mobilisieren, die von Zeit zu Zeit für einige Wochen nach Kpando gehen, um dort nach dem Rechten zu sehen und das Personal vor Ort nach Kräften aufzumuntern und in weiter entwickelten Operationstechniken zu unterweisen. Aber diese Einsätze sollen und können nur Hilfe zur Selbsthilfe sein. Krankenhausleitung und Generalvikariat haben dies verstanden. Sollte es noch Probleme mit dem Bischof geben, der sich seit zwei Jahren wegen Überschreitens der Altersgrenze selbst vertritt, werden sich diese in Bälde mit dem Eintreffen eines Nachfolgers lösen.

Mit all diesen Aktivitäten vergeht auch die zweite Woche wie im Fluge. Mitte der Woche reist Optikermeister Schulz zu einem neuen Einsatzort weiter. Am Samstag brechen auch unsere OP-Fachkraft Ralf Brinken und Handwerksmeister Schmitz wieder nach Deutschland auf, nachdem man uns am Samstag noch zu einem Affenreservat, dem höchsten Berg der Gegend mit wundervoller Aussicht und einem beeindruckenden Wasserfall im Dschungel gefahren hat. Als ich dort offenbar an falscher Stelle einen Moment lang stehen bleibe,  werde  ich von roten Waldameisen angefallen, die sich in Windeseile in Schuhen, Hosenbeinen und unter der Wäsche verteilen und zubeißen. Ein vorbeikommender Einheimischer wird Zeuge meines Abwehrkampfes. Beherzt reißt er mir mit geschicktem Griff die Kleider vom Leibe und befreit mich mit spitzen Fingern von den Plagegeistern. Nebenbei erzählt er mir, dass so ein Überfall durchaus tödlich enden kann, wenn es zu vielen Tieren gelingt, unter die Kleidung zu gelangen. Glück gehabt!! Als wir das Auto erreichen, meldet sich per Handy von irgendwo im Lande eine Augenarzthelferin, die sich erkundigt, wie sie einen Patienten behandeln soll, dem eine Cobra ins Auge gespien hat. Unser Kollege gibt die Anweisung, das Auge kräftig mit Wasser zu spülen und die Verletzung der Hornhaut ansonsten wie eine Kalkverätzung zu therapieren.
Die Probleme von Ghana sind offensichtlich anders als die von Godesberg.

Die dritte Woche verläuft im Wesentlichen wie die zweite, allerdings ohne die Herren Schulz, Brinken und Schmitz nur noch mit Dr. Roth, mir und einheimischen Kräften, die diese Generalprobe problemlos bestehen. Für uns Europäer, die mit der afrikanischen Seele wenig vertraut sind, ist die große Dankbarkeit etwas beklemmend, wenn diese bei der Kontrolluntersuchung am Tag nach der Operation wieder sehen können und vielfach samt Angehörigen vor den Operateuren auf die Knie fallen und ihnen die Hände küssen. Auffallend ist übrigens, dass alle Patienten und ihre Begleiter makellos sauber und in ihren besten Gewändern zur Untersuchung bzw. Operation erscheinen. Nirgendwo riecht es nach Mensch, was in einer voll besetzten deutschen Ambulanz durchaus nicht immer der Fall ist.

Der Dienstag dieser letzten Woche bietet mit der offiziellen Wiedereröffnung und Einweihung der Augenklinik einen emotionalen Höhepunkt, den unsere bereits abgereisten Mitstreiter leider nicht mehr miterleben können. Schon einige Tage zuvor verwandelt sich die Augenklinik und das sie umgebende Gelände in ein emsiges Bienenhaus. Alles wird von Packmaterial, Baumüll, Sandhaufen und sonstigem Unrat befreit, der Rasen geschnitten und der Boden gerecht. Innen und außen an der Klinik wimmelt es von Anstreichern, Fliesenlegern und Installateuren, die von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und darüber hinaus anstreichen, Böden und Wände kacheln und Duschen, Waschbecken und WCs anbringen. Die Nacht verbringen sie auf Pappresten liegend auf dem Fußboden der Räume, in denen sie tagsüber arbeiten. Ein ghanaischer Arbeiter auf dem Land hat es nicht leicht. Er ist ungelernt und verdient fast nichts. Entsprechend schlecht ist die Qualität seiner Arbeit. Wasserwaagen gibt es nicht, das Augenmaß muss reichen. Abkleben ist völlig unbekannt. Man rollt und pinselt munter drauf los. Die Übergänge sind fließend, mal zu knapp, mal über die Grenze hinweg, Hauptsache nur nicht gerade. Herunterlaufende Farbtränen stören nicht, geben sie doch den langweiligen glatten Flächen ein interessantes Muster. Auch Fensterscheiben bekommen zumindest an den Rändern ihren Anteil an Farbe mit. Alles geht mit Scherzen und Gejohle munter von der Hand. Wenn ein Tropenschauer die Außenarbeiten unterbricht, wird das Treppenhaus zum Konzertsaal mit sehr harmonischem mehrstimmigem Gesang und heißer Trommelbegleitung auf Farbeimern, Rohren und sonstigen Hohlkörpern. Bis zur Eröffnungsfeier muss alles fertig sein, denn der Bischof und der Paramount Chief, der Stammeskönig, kommen. Und, man mag es kaum glauben, am Dienstagmorgen strahlt die Klinik zumindest von außen wie ein Neubau. Im Obergeschoss, in dem die Patientenstation untergebracht wird, sind die Zimmer fertig, Fenster und Türen eigesetzt. An Duschen und Toiletten wird noch gearbeitet. Ein Problem ist der Anstrich, besonders der Decken. Darüber hatte sich vor Sanierung des maroden Daches eine dicke Schicht von Fledermauskot angesammelt. Der Regen hat dazu geführt, dass aus dem Fledermausabfall ausgewasche Säure Decken und Wände durchdrungen hat und sich offenbar nicht durch normale Farbe abdecken lässt. Hier wird weiter experimentiert.

Als wir am Dienstagmorgen das Klinikgelände betreten, ist der Vorplatz über Nacht festlich hergerichtet worden. Aus den Wundmalen der großen Christusstatue ergießen sich im Strahl Wasserfontänen. Davor sind im Viereck unter Sonnenzelten Stuhlreihen aufgebaut. Gegen 9 Uhr rückt der Paramount Chief mit Gefolge in traditioneller Gewandung ein und nimmt gegenüber der spritzenden Christusstatue Platz. Mit eineinhalbstündiger Verspätung geben schließlich der Bischof und der Generalvikar der Versammlung die Ehre und nehmen gegenüber Platz. Neben Ihnen Schwester Lucy, die ärztliche Direktorin des Klinikums, dahinter der ebenfalls angereiste Dr. Krauss von den GRVD sowie mein Kollege Roth und ich. Zu beiden Seiten des Vierecks Mitarbeiter der Augenklinik, Personal des Klinikums und weitere Gäste. Nach Festreden von Schwester Lucy, Bischof, Dr. Krauss und mir zieht die Festversammlung unter Leitung des Bischofs zur Augenklinik, wo mit dem Durchschneiden eines Bandes und viel Gebet die offizielle Eröffnung stattfindet. Danach folgt mit Versprengen von reichlich Weihwasser aus einem großen Eimer die Einsegnung der OPs und der Untersuchungsräume mit ihren Gerätschaften. Die anschließende Besichtigung entfacht beim Bischof und beim Stammesfürsten viel anerkennendes Lob, wobei besonders letzterer durch besonders kluge Fragen hervorsticht. Die Veranstaltung findet mit einem anschließenden Mittagessen ihren Ausklang.

Danach geht es wieder an die Arbeit. Weitere Operationen, letzte Installationen und Verhandlungen lassen die Woche und unsern Aufenthalt mit Riesenschritten zu Ende gehen. Am Donnerstagabend geben Schwester Lucy und Verwalter zusammen mit dem Personal, mit dem wir nun mehrere Wochen harmonisch zusammengearbeitet haben, eine Abschiedsparty mit zahlreichen Umarmungen und gegenseitigen Sympathiebekundungen. Der Abend endet mit Dankesreden von Dr.  Osafo und Verwalter. Nach unserm Versprechen wieder zu kommen und begleitet von  zahlreichen „good-bless-you“-Rufen geht es zur letzten Übernachtung ins Gästehaus und am folgenden Morgen nach Accra, von wo wir innerlich bewegt nach Deutschland zurückfliegen.

Die zurückliegenden Monate der Vorbereitung waren zeitraubend, der Einsatz vor Ort anstrengend, aber alle, die wir dabei waren, sind bereichert nach Hause zurückgekehrt.