Aktion Volta Augenklinik e.V.

Auf Initiative des im Ruhestand befindlichen ehemaligen Direktors der Universitäts-Augenklinik Bonn, Professor Dr. Manfred Spitznas, haben sich Aktivisten des Lions Clubs Bonn-Godesberg, der  German Rotary Volunteer Doctors e.V. (GRVD) und der Africa action Deutschland e.V.   sowie einige Vertreter der Augenheilkunde und der fachspezifischen Industrie zur Aktion Augenklinik e.V. zusammengeschlossen,  um durch Koordination von Hilfsmaßnahmen und Einwerbung von Spendenmitteln den Betrieb der Augenklinik des Margret Marquart Catholic Hospitals am Voltasee in Kpando/Ghana zu unterstützen und die Nachhaltigkeit bereits geleisteter Hilfe sicher zu stellen.

Die Aktivitäten der AVA finanzieren sich ausschließlich aus Spenden. Die Mitarbeiter der AVA sind ehrenamtlich tätig. Die Verwaltungskosten werden durch hierzu bestimmte gesonderte Zuwendungen finanziert. Alle Spenden können daher ungekürzt dem Spendenzweck zugeführt werden.

Spenden Sie!

AUF JEDEN EURO KOMMT ES AN

Schirmherr der Aktion Volta Augenklinik e.V.

Wolfgang Clement
Ministerpräsident a.D.,
Bundesminister a.D.

Pressefoto: Paul Ripke

AUSZUG AUS DER SATZUNG
Zweck des Vereins

  1. Der Verein ist ein Förderverein, dessen Zweck die Förderung der augenmedizinischen Versorgung in Ghana ist.
  2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
  3. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch folgende Maßnahmen:
    a. die Verbesserung der baulichen, instrumentellen, apparativen und personellen Situation vornehmlich der Volta Eye Clinic am Margret Marquart Catholic Hospital in Kpando/Volta Region/Ghana,
    b. die Instandhaltung und Verbesserung vorhandener Ausrüstung,
    c. die Beschaffung von Verbrauchsmaterial zur Behandlung von Augenpatienten,
    d. Fortbildungsmaßnahmen,
    e. die mobile Versorgung von Patienten in abgelegenen Gegenden,
    f. die Versorgung ghanaischer augenmedizinischer Problemfälle in Deutschland,
    g. die Förderung telemedizinischer Befundung,
    h. die Beförderung von Patienten und von augenmedizinischem Personal